Es gibt viele Mythen über Coworking Spaces. Im Folgenden geht es darum herauszufinden, ob die vier größten Coworking Mythen zutreffen.

 

Coworking Space ist nur ein neuer Begriff für Gemeinschaftsbüro

Es ist nicht nur ein Gemeinschaftsbüro. Der Begriff an sich: „co-working“ beinhaltet das, was Coworking auszeichnet: eine offene Arbeitsatmosphäre, bei dem sich immer jemand finden lässt, der bei Gelegenheit eine wichtige Frage beantworten kann. Es geht darum, neue Kontakte zu knüpfen und sein eigenes Netzwerk aufzubauen. Hier profitiert jeder einzelne voneinander, das wäre in einem Gemeinschaftsbüro, in dem jeder für sich arbeitet, so nicht möglich.

 

Coworking Spaces sind laut und ablenkend

Es kann sein, dass es streckenweise etwas lebhafter wird, aber grundsätzlich ist jeder Einzelne dort zum konzentrierten Arbeiten. Für Telefonkonferenzen oder Meetings gibt es eigene Räume, damit niemand anderes gestört wird. Grundsätzlich basiert das Prinzip auf Vertrauen und Rücksicht, weshalb z.B. Videos meist mit Kopfhörer gehört werden.

 

Der Hauptvorteil beim Coworking ist das soziale Umfeld

Es stimmt, die Spaces eignen sich besonders für jene, die sich neue Kontakte mit Gleichgesinnten wünschen und sich dabei auf eine produktive Arbeitsatmosphäre freuen. Das kann das Café um die Ecke oder das eigene Zuhause kaum leisten.

Der Hauptvorteil besteht aus den Synergien, die sich durch das stetig wachsende Netzwerk aus anderen Startups, Mentoren, Investoren und weiteren wichtigen Personen ergeben.